Psychotherapeutin, Berlin, Dezember 2024 „Nachdem ich aus gesundheitlichen Gründen meine psychotherapeutische und psychoanalytische Praxis aufgeben musste, hat mir Frau Schilke sehr geholfen, meine Unterlagen und Bücher, die jetzt in unseren Privaträumen einen Platz finden sollten, neu zu ordnen. Da ich von ihrer Unterstützung so angetan war, haben wir außerdem meinen Kleiderschrank und mein privates Bücherregal neu sortiert. In der Auseinandersetzung mit ihren Vorschlägen, was alles verschenkt oder weggeworfen werden könnte, konnte ich sehr gut für mich eine Klarheit gewinnen, was mir am Herzen liegt und was ich in meinen Räumen behalten möchte und wovon ich mich trennen will. Leicht konnte ich mich von vielen Kleidungsstücken trennen, auch deshalb, weil Frau Schilke sie zum Sozialkaufhaus mitgenommen hat. Schmerzlich war die Trennung von Handarbeits-und Strickutensilien, da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr handarbeiten kann, was ich erst beim Aufräumen mit Frau Schilke mir eingestehen konnte. Wir haben gemeinsam eine Ordnung gefunden, mit der ich mich sehr wohlfühle. Merci“
Lehrerin, Berlin, Februar 2022 „Ich hatte schon ganz vergessen, wie schön der Parkettfußboden unter den ganzen Papier- und Kleidertürmen in meinem Zimmer war und auch wie GROSS der Raum eigentlich ist! Es gab ja kaum noch eine freie Fläche. Über die Jahre hatte sich wahnsinnig viel Zeug angehäuft, eine Flut von Papier, der ich schon lange nicht mehr Herr wurde – zumal ich kein Gefühl dafür hatte, was wichtig und was unwichtig war bzw. ist. Es war also schon aus der Not heraus, dass ich mich an Frau Schilke gewandt habe. Nie hätte ich gedacht, dass wir in nur drei Stunden den ganzen Boden wirklich frei kriegen würden. Und das ist erst der Anfang! Ich fühle mich aber jetzt schon (wie) befreit und mit jedem Teil, das im Müll landet, wird es leichter. Vielen Dank! – Ein bisschen neu orientieren musste ich mich schon, als ich am Freitag dann allein war – so viel Platz! Aber jetzt fühlt es sich langsam wieder wie (m)ein Zimmer an! 😀 .“