Aufräumen mit Rita Schilke: Weiterempfehlung mit bestem Gewissen

Angestellte im öffentlichen Dienst, Berlin, Mai 2026
„Aufräumen mit Rita Schilke: Ich hatte sie schon länger auf meinem Schirm, war aber auch der Meinung, ich kann / ich muss das doch auch alleine schaffen. Ich musste mir dann doch eingestehen, dass dem nicht so ist/war. Ich informierte mich noch einmal über sie auf ihrer Homepage, sah einen Film und schrieb sie an. Sie meldete sich direkt, und wir vereinbarten für fünf  Tage später einen Termin bei mir in meiner Wohnung.  Tja, was soll ich sagen: es hat funktioniert – sie verschaffte sich kurz einem Überblick, fragte, wo mich der Schuh besonders drückte und legte dann zusammen mit mir los.
Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, sie würde mir etwas aufdrängen. Sie überließ mir die Entscheidung, ob etwas entsorgt werden soll/kann oder ob ich, wenn ich dann doch zweifelte, noch mal drüber schlafen wolle und dann immer noch spenden oder dann tatsächlich entsorgen könnte. Wir legten die Sachen beiseite und weiter ging’s. So vergingen die gebuchten Stunden doch ziemlich schnell; sie half mir noch beim Tragen in mein Auto, damit ich so gleich alles, was ich spenden wollte, aus den Füßen und aus den Augen haben würde. Wir haben zusammen weitere Termine gefunden und ja, ich kann Frau Schilke besten Gewissens weiterempfehlen.“

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