Endlich ausmisten

Endlich ausmisten!

Wie nie zuvor verbringen jetzt viele Menschen Zeit in ihren Wohnungen und Häusern. Da fällt ihnen erst so richtig auf, wie viel Gerümpel sie da herumstehen haben. Und weil sie so viel Zeit haben, entscheiden sich nun einige von ihnen dafür: endlich ausmisten.

Richtig aussortieren und ausmisten

Übervolle Keller, Bücherschränke, Abstellkammern und vollgestopfte Kleiderschränke fördern so manches zu Tage, was wir gar nicht mehr benötigen oder eigentlich noch nie benutzt haben: Literatur, die wir gar nicht schätzen, aufgegebene Hobbys oder ausgewaschene Kleidung. Beim Aussortieren und Ausmisten kommt es in erster Linie darauf an, ehrlich zu sich selbst zu sein mit folgenden Fragen:

  • Wann habe ich das Teil zuletzt benutzt, das Kleidungsstück getragen?
  • Brauche ich es noch?
  • Muss es repariert bzw. ausgebessert werden?

Entsprechend werden die Dinge sortiert in Stapel oder Kisten:

  • Behalten, ggf. ausbessern oder reparieren
  • Entsorgen
  • Verschenken, spenden

Was wir ausmisten, ist oft zum Wegwerfen zu schade

Vieles, von dem wir uns trennen wollen, empfinden wir als zu schade zum Wegwerfen. Außerdem warten an den Wertstoffhöfen jetzt lange Schlangen und überquellende Container.

Es bietet sich also an, das Aussortierte und Ausgemusterte an neue Besitzer weiter zu leiten. Das können z.B. Kisten mit der Aufschrift „zu verschenken“ sein, die wir im Hausflur aufstellen. So können Inlineskates einen neuen Besitzer finden. So begeistert sich vielleicht ein Liebhaber für unsere alten Asterix-Heften.

Weitere Tipps, wohin mit den ausgemusterten Dingen finden sich in meinen Aufräumtipps online.

Neue Ordnung mit System

Wenn wir die nicht mehr benötigten Bücher, Kleider und Spielsachen aussortiert haben, können wir eine neue Ordnung herstellen und genießen. Als erstes prüfe ich nach dem Aussortierten mit meinen Kunden, wie viel Platz steht jetzt zur Verfügung. Dann überlegen wir gemeinsam, wo z.B. die Sonnenbrillen oder die Fahrradkarten ihren festen Platz bekommen. Dabei achte ich vor allem darauf, dass die neue Ordnung praktisch ist und genügend Zwischenraum bleibt. Kleidung der aktuellen Jahreszeit liegen z.B. auf Augenhöhe im Kleiderschrank. Fotoalben, die nur selten hervorgeholt werden, werden weiter oben oder unten angeordnet. Der verbleibende Zwischenraum ermöglicht, dass alles übersichtlich bleibt.

Das Ergebnis ist dann ein großartiges Gefühl von Freiheit.

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